Eines der ersten Highlights des Jahres 2007 im politischen Kalender der Jungen Union: Der Politische Aschermittwoch in Passau. Schon zeitig am morgen ging es für den JU Kreisverband Freyung- Grafenau mit dem Bus auf nach Passau in die Dreiländerhalle.
Die vielleicht letzte Chance Edmund Stoiber am politischen Aschermittwoch der CSU hautnah zu erleben, nutzten mehr als 50 junge JUlerinnen und JUler vom Kreisverband Freyung- Grafenau.
„Diese außerordentlich große Beteiligung zeigt deutlich, dass das politische Engagement und Interesse der jungen Generation vor allem in unserem Kreisverband weiter zunimmt“ freut sich Stefan Matschini, Ortvorsitzender der Gemeinde Schönberg.
Für viele Mitglieder war es das erste Mal in Passau den „Chef“ live zu erleben.
Selbst Stoiber resümiert: „Neben vielen bekannten Gesichtern sehe ich auch viele neue und junge Gesichter.“
Ganz Recht, denn vor allem im Jahr 2006 konnten sich die Ortsverbände über viele Neueintritte freuen. Doch die „alten Hasen“ genauso wie alle „Neuen“ waren überwältigt von der tollen Stimmung, die besonders während dem Highlight der Veranstaltung herrschte: der Rede von Edmund Stoiber. Angesprochene Themen wie beispielsweise die Familienpolitik lösten unter den JU- Mitgliedern teils heftige Diskussionen aus.
Besonderen Anklang, nicht nur bei den Medien, fand die Aktion der JU-Niederbayern: ausgestattet mit aufschriftträchtigen T-Shirts und Plakaten wurde Edmund Stoiber gedankt und für Erwin Huber und Günther Beckstein geworben. „Viel Dank Edmund Stoiber“ war auf der einen Seite zu lesen und „Zukunft und Erfolg – Erwin & Günther“ titelte auf der anderen Seite.
Während sich die Einen noch anstrengten ein Autogramm der Politprominenz zu ergattern, stärkten sich die anderen mit einer Maß Radler und Brez´n. Am späten Nachmittag fuhr man dann heimwärts in den Bayerwald.
Das Fazit der Veranstaltung: „Eine tolle Stimmung, richtig „gmiatlich“ war’s und nächstes Jahr kommen wir wieder!“.
Hier gibts Fotos zum Politischen Aschermittwoch!